30.08.2016

Beauty-Favoriten im August

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Der August ist schon fast vorbei, daher noch schnell meine Beauty-Favoriten dieses Monats. Während der viel zu heißen Tage im August haben  sich hauttechnisch nicht viele Neuerungen ergeben. Ich blieb der tollen Creme von Antipodes treu und versuchte, nicht allzu viel auf meine Haut zu geben. Natürlich gab es trotzdem ein paar Produkte, auf die ich nicht verzichten konnte. Zufälligerweise handelt es sich hierbei allesamt um Neuzugänge. Da sieht man, wie schnell man mit guter, natürlicher Pflege begeistern kann! 

26.08.2016

Interview: Capsule Wardrobe mit Jessi

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Wir möchten hiermit unsere neue Kategorie einführen: Interviews! Von Zeit zu Zeit werden wir Personen befragen, die uns auf die unterschiedlichste Art und Weise inspirieren. Viel mehr Worte möchten wir dazu nicht verlieren, daher fangen wir einfach an!

Den ersten Versuch wagt Jessi von dem Blog Jessicadoesblogging. Auf ihrem virtuellen Logbuch berichtet sie über den Verlauf ihres Projekts der Capsule Wardrobe, das sie am 1.Mai diesen Jahres begonnen hat. Wer noch nichts von diesem Konzept gehört hat, kann auf dieser Seite die Grundlagen nachlesen. Ihr Blog ist nicht nur deswegen spannend, weil wir Jessi schon sehr, sehr lange persönlich kennen, sondern auch, weil sie so ehrlich über ihre Erfahrungen mit dem Minimalismus berichtet.

23.08.2016

Moodboard August: Late Summer Edition

Ich habe das Gefühl, in ein tiefes Sommerloch gefallen zu sein. Außer den Hausarbeiten passiert nicht viel. Dafür nehme ich mir abends oft frei und gehe spazieren, sobald es nicht mehr zu heiß draußen ist. Ein wenig Abkühlung verschafft auch dieses Rezept für Infused Water. Es könnte nicht einfacher sein: Man nehme ein Glas Wasser und garniere es mit Obst, Gemüse und/oder Kräutern. Ich trinke zwar sehr gerne pures Leitungswasser, manchmal darf es aber auch etwas mehr Geschmack sein. Da ist das Rezept eine gute Möglichkeit, wenn man gerade etwas auf Zucker verzichten möchte. Und das Ganze sieht auch noch ganz hübsch aus.

Im Moment habe ich wieder eine Phase, in der ich alles Überflüssige aus der Wohnung entfernen könnte. Allerdings möchte ich persönlich nicht solchen Konzepten wie zum Beispiel der Capsule Wardrobe folgen - zu diesem Thema wird es aber noch diese Woche ein Interview auf dem Blog geben! Stattdessen sortiere ich einfach ein paar Dinge spontan aus und versuche, den Rest in eine bessere Ordnung zu bringen. Inspiration bietet, wie so oft, Pinterest.

Der einzige Blogartikel, der mich diesen Monat so richtig vom Hocker gehauen hat, stammt von der lieben Jasmin von Tea & Twigs. In einem Post und einem Video zeigte sie ihr Bullet Journal Layout. Das durchdachte Konzept hat mich derart angesprochen, dass ich mir sofort ein neues Notizbuch zugelegt habe. Ich habe schon oft mit dem Gedanken gespielt, ein Bullet Journal zu beginnen, leider hatte ich bisher noch kein für mich funktionierendes System zur Hand. Jasmin hat dieses Problem nun in Luft aufgelöst. Danke dafür und mach weiter so! ;)

Genießt das schöne Spätsommerwetter!


// Mayla

20.08.2016

Über meinen Geldbeutel aus Kork

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Nachdem mein alter Kunstledergeldbeutel ausgedient hatte, musste etwas Neues her. Am Rande hatte ich mitbekommen, dass es auch Geldbeutel aus Kork gibt und habe mir einen selbigen zu Weihnachten gewünscht. Seit Ende 2015 habe ich nun meinen Geldbeutel von bleed in Gebrauch und bin vollends zufrieden: das Material fühlt sich toll an, er bietet genügend Platz für jegliche Karten, Einkaufszettel und Geldscheine. Das Münzfach schließt mit einem Druckknopf, darf nur nicht zu voll werden, da das Material um den Knopf herum schlecht nachgibt und dann etwas schwierig zu schließen ist. Beim Schütteln oder Rennen fällt aber nichts heraus.

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Ökologisch betrachtet scheint Kork erstmal gut dazustehen, sodass es mittlerweile nicht nur Geldbeutel aus Kork gibt, sondern auch Rücksäcke, Umhängetaschen oder Gürtel.

// Sarah

16.08.2016

Über Entschleunigung: Tipps für einen entspannten Alltag

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Wir Digital Natives und Early Adopter haben vor allem mit einem zu kämpfen: Dem schnelllebigen Alltag, meist der Arbeit und den sozialen Medien geschuldet. Wir instagrammen, bloggen, snappen pausenlos, zwischendurch fangen wir ein Pokémon und vor dem Schlafengehen scrollen wir noch schnell durch Facebook und diverse Nachrichtenapps. Meist mit der Folge, dass man mit viereckigen Augen im Bett liegt und nicht zur Ruhe kommt. Wir sind ständig erreichbar durch zahlreiche Messenger und Mailapps und sind stets auf der Suche nach dem nächsten Wifi. Dabei übersehen wir die Welt um uns herum. Wir vergessen, uns vollwertig zu ernähren und nach kürzester Zeit können wir uns schon nicht mehr konzentrieren. Ich könnte hier so viel mehr negative Folgen unseres digitalen Lebens aufzählen, aber eigentlich wissen wir doch schon alle Bescheid. Wir sollten uns wieder mehr ganz uns widmen und uns für einen Moment zurücklehnen.

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